Hat meine Mutter früher hin und wieder gereicht. Dazu eine Gemüsesuppe. Ein herrliches Essen. Aber in unserer meist sitzenden Arbeitswelt passt so ein typisches "Hart-arbeitender-Hände-Brot" nicht so oft in den Küchenplan.... leider!
Dennoch, manchmal muss man auch so eine Speise zubereiten - oder?
Also den TM bemühen einen schönen Hefeteig zuzubereiten - der ist so lieb und macht es auch! Dann Äpfel schälen und stückeln, grad so wie für einen Apfelstrudel, etwas zuckern, mit Zitronensaft betreufeln und mit Zimt verfeinern.
Den Teig ca. 1 cm stark zu einem langen Rechteck auswalken, die Äpfel (nicht zu wenig) darauf verteilen und eine Rolle machen. Jetzt Stücke abschneiden, ca. 3 cm breit, auf ein bemehltes Brett legen und mit einem frischen Geschirrtuch abdecken. Das Fett (Butterschmalz) aufsetzten und wenn es heiß ist geht es los:
Kurz nachdem die ersten Küchle im Fett sind sollte die Oberfläche großzügig mit dem heißen Fett begossen werden. Ich nehme immer einen großen Vorlegelöffel dazu.
Dann umdrehen...
... und sobald auch die zweite Seite die gewünschte Farbe erreicht hat, mit einem Schaumlöffel raus auf eine dicke Lage Küchenpapier dort noch einmal wenden.
Verfeinert werden die kleinen Apfelbömbchen mit Zimtzucker - schleck....
Alles mit dem Telefon fotografiert....