Freitag, 25. Juli 2014

Über den Wolken...

ach, da sind ja überhaupt gar keine zu sehen am frühen Morgen des 3. Sonntags im Monat Julei...

dafür dieser Brummer, direkt auf meinen Balkon zu fahrend....


Abstand zum Haus? Gute Frage, kann ich nicht beantworten, jedoch schon so nah, dass man die Leute hat sprechen hören und irgendwie hatte ich das Gefühl, der Ballon befände sich auf Sinkkurs.


Puh, sie "geben Gas"! Das Gefühl trügte nicht, aber es wird schon noch reichen um über dem Haus weiterzufahren, gell!!

 

Erfolgreich gelandet: Die geschätzte Distanz bis zum Landeplatz (zusammengerechnet nach milchmädchenrechnungsmanier) 1 Straße, 4 Gärten und die gleiche Distanz, bergauf, nochmals dazu.

Ahhh und da kommen sie doch, die ersten Wolken des Tages.

Dienstag, 22. Juli 2014

Sommerzeit - Erntezeit

... eine herrliche Zeit ... 

rot leuchtet(e) der Johannisstrauch. Nun sind 2 Kilo seiner Früchte zu Gelee und Marmelade verkocht und je 1 Blech Johannisbeer-Datschi und Johannisbeer-Hefeschnecken verbacken worden. 3,5 Kilo sind eingefroren und schon während der Reifezeit, beinahe  täglich so einige direkt in den Mund gewandert, manche haben es sogar noch in einen Joghurt geschafft.




Die Tomaten haben längst angefangen ihre grünen Früchte auszubilden, frühe Sorten erröten schon. Gurken stehen schon täglich auf dem Essensplan und demnächst werden wohl die ersten Gläser eingemacht. Auch die ein oder andere Zucchini wanderte bereits in den Kochtopf. Die Bohnen haben ihr Gerüst voll eingerankt und haben zu blühen begonnen.

Auch die Geranien und Dahlien haben sich ihr schönstes Blütenkleid angezogen. 











Die Dahlienblüten werden kurz vor dem Verblühen abgesammelt und getrocknet. Warum? Ja genau, frau kann nie genug Färbedrogen davon haben. Kleiner Nebeneffekt - die Dahlien treiben reichlich Knospen nach.









Da geht mir das Herz auf, wenn ich das pralle Leben um mich sehe und spüre.


Sonntag, 6. Juli 2014

Spinnstube

war gestern.


Zum Spinnen komme ich in den letzten Monaten nur noch zu den besonderen Anlässen und wenn wir uns ein Mal im Monat treffen. In geselliger Runde (mann würde sagen im Entenstall) spinnen wir, tauschen uns aus, genießen Kaffee, Tee und Feines aus den Backöfen der anwesenden Damen. 
Wir kommen aus allen Himmelsrichtungen. Die Distanz von den beiden am weitesten entfernten beträgt ca. 120 km. Die längste Einzelstrecke beträgt ca. 70 km.

Wieder Mal ein Treffen welches den Kopf ein bisschen frei macht, bei dem frau sich neue Anregungen mit nach Hause nimmt oder schlicht Kraft tankt - faszinierend. Die einen haben die Kinder schon gut ins Leben entlassen oder sind gerade dabei und die anderen haben noch so vieles vor sich. So unterschiedlich die Biographien und Lebensverhältnisse auch sind, eines haben wir alle gemein: Woll-Lust, manche auch Alpaka-Lust oder Angora-Lust....