Montag, 9. November 2015

Sommerbesuch Teil 3

So viele neue Eindrücke, so vieles "gschwätz" und "graatscht" wie frau bei uns so sagt... das bedarf Stärkung, in Form von Beeren (oh wie lecker war das....)  
     

und Eiskaffee spezial, mit Vanille-Eis und Sahne - was daran "spezial" ist? Ein doppelter Espresso heiß aus der Maschine - das ergibt das cremige Etwas - aber Halloooo!

  
Und für die Tiere kam diese Abkühlung - ein kleiner Regenguss aus der Leitung - auch gerade recht 

 

Vielleicht gibt es dieses Jahr noch einen winterlichen Ausflug ins Alpaka-Plüschaugen-Paradies? 




Samstag, 7. November 2015

Sommerbesuch Teil 2

Nach den Alpakas und den "vielen Neuigkeiten" die so  nebenbei besprochen wurden durfte ich einen Blick in den Hofladen machen. Klein aber OHO!
Dort gibt es handgesiedete Seifen mit Alpakahaar (Keratinseife) 
    
    
Handgestrickte Janker mit Kapuze aus 100% Alpaka
 

  
und noch vieeeles mehr....
 
 

Auch Wolle, na klar

     
 Und Alpakas gibt es auch - wie süß ist das denn?


Ihre Spezialität sind Alpaka-Betten... aber darüber hinaus gibt es noch vieeel mehr im Shop (nein ich verdiene nichts daran - es sind nur eben "herzensgute" Leut', bei denen die Tiere an 1. Stelle stehen und ein hohes soziales Engagement vorhanden ist).


  

Freitag, 6. November 2015

Nachträgliches: Sommerlicher Besuch der Plüschaugen

bei einer lieben Spinnfreundin in Lechbruck im Ostallgäu. Der Sohn ist Alpakazüchter - Alpenalpakas.

Nach liebevollem Empfang und einer herzlichen Umarmung ging es natürlich zuerst einmal zu den Tieren. 

Die einen ganz uninteressiert und hungrig

 
Ein Baby-Alpaka aufmerksam und neugierig

  
Eine Mutter entspannt und säugend



Hunger und Durst ringsherum


Soraya die Neugierige, hat sogar an mir gerochen (ob sie das Unterland roch, woher sie auch stammt?)


Auch eine andere Dame war ganz nah


Jakob, ein junger Hengst beäugte "die mit dem schwarzen Dings in der Hand" von weitem


Die Stimmung gesamt war sehr entspannt.... aber es war ja auch soooo heiß


 Teil 2 folgt...




Montag, 2. November 2015

Krauthobelaktion 2015

Wie jedes Jahr machen wir das Sauerkraut selber ein.

Von meinen Großeltern gibt es zwar noch den Hobel - aber all zu gerne nehme ich das Angebot an, frisch gehobeltes Biokraut zu kaufen.


Der alte, handgeschnitzte Stampfer jedoch kommt jedes Jahr wieder zum Einsatz. Jawohl den hat mein Opa nach dem Krieg aus einem Stück Holz herausgeschnitzt und passt wunderbar auch in die neuen Fässer: 
 


Vorgehensweise:
Gehobeltes Kraut mit Stein- und Meersalz (1% in diesem Fass - das andere Fass ist aus einer anderen Keramik gefertigt, da benötigt es 1,5% Salz) lagenweise leicht eingestampft und zum Schluss mit ganzen Krautblättern sorgfältig abgedeckt.
Darüber die zum Fass gehörigen Steine gesetzt, diese mit den Händen sanft festgedrückt, bis sich die erste Flüssigkeit auf den obersten Blättern zeigt.
Danach den Flüssigkeitsrand sauber abgeputzt, Deckel aufgesetzt und den Rand mit Wasser befüllt, gurgelt es nun ein paar Tage später munter vor sich hin.



 
Nach 14 Tagen (beim Faß im obigen Bild nach 3 Wochen) werden die Fässer in den kühlen Schuppen gestellt und nach 6 Wochen (das obige Fass wird erst viel später geöffnet) gibt es das erste eigenen Sauerkraut - lecker! Die Fässer stehen dann schon zusätzlich auf Styropor und sobald es Frost gibt, werden diese zusammen  lagenweise in Schafwollunterbetten und Decken gewickelt (jeder Deckel wird zuvor mit einem Müllsack abgedeckt, wg. dem Wasser in der Rinne) und überstehen so die kalten Temperaturen ganz gut. 
Nach Weihnachten wird das Kraut jedoch in Gläser abgefüllt und 20 Min. eingeweckt. Das genügt um, im vergleichsweise "warmen" Keller, gut bis zum endgültigen Verzehr gelagert werden zu können. Die Erfahrung zeigt, dass Lagerhalterung im Fass zur Übersäuerung des Inhaltes neigt und das Sauerkraut nicht mehr so gerne gegessen wird.
Weniger Salz zu verwenden (dann wird es nicht so sauer) klappt in kleinen Fäßern mit 15l Inhalt nicht wirklich!




Sonntag, 1. November 2015

Welt der Alpakas

... und wir sind wieder dabei bei dieser Veranstaltung am 08. November 2015 im Ostallgäu.

Frau A. und Frau U. werden wieder spinnen was das Zeug hält.
Menschentrauben inne halten lassen beim Zusehen wie das Spinnrad dreht und dreht und der Tritt seinen Takt dazu schlägt.
Viele Fragen beantworten und Reden bis zur Heiserkeit. 
Essenspause - kaum möglich.
Trinken - geht so lala. 
Und trotzdem jedes Mal wieder ist es uns eine Freude. Verstehe wer wolle.....

Ich komme mit dem Stricken nicht hinterher, die Auslage wird dieses Mal wohl kleiner ausfallen. Egal. Es wird schon passen.