... und wir sind wieder dabei bei dieser Veranstaltung am 08. November 2015 im Ostallgäu.
Frau A. und Frau U. werden wieder spinnen was das Zeug hält.
Menschentrauben inne halten lassen beim Zusehen wie das Spinnrad dreht und dreht und der Tritt seinen Takt dazu schlägt.
Viele Fragen beantworten und Reden bis zur Heiserkeit.
Essenspause - kaum möglich.
Trinken - geht so lala.
Und trotzdem jedes Mal wieder ist es uns eine Freude. Verstehe wer wolle.....
Ich komme mit dem Stricken nicht hinterher, die Auslage wird dieses Mal wohl kleiner ausfallen. Egal. Es wird schon passen.
Sonntag, 1. November 2015
Samstag, 31. Oktober 2015
Alpaka Hoffest Kolonie Untermeitingen
und ich durfte das 2. Mal daran teilnehmen. Juchhuuu! Bisher ging Frau A. immer alleine dort hin, aber wo Platz für ein gschpinnerts Weib ist... passt auch gut noch ein zweites dazu - jawoll!
Das Wetter war herrlich, der Besucherandrang war gigantisch und wir hatten viel Spaß. Neue Kontakte wurden geknüpft (und ja eine neue Spinnerin hatten wir schon bei der letzten "Spinnstuba" zu verzeichnen!), alte Kontakte wieder aufgefrischt (eine Alpakazüchterin mit Tochter, die wir vor 5 Jahren auf der Alpaka-Show Süd in Ilshofen das erste Mal trafen, die Tochter mit dem Spinnvirus ansteckten und die jetzt als Teenager inzwischen selbst die Leute verzaubert bei Spinnvorführungen - wie mich das freut!!!) und wieder kein Foto gemacht.
Auch die Zeitung war da. Interview erfolgte in diesem Stil:
Wie heißen Sie?
- Frau U.
Woher kommen Sie?
- Aus B.
Was spinnen Sie da?
- Natürlich Alpaka....
Was machen Sie mit der Wolle?
- Jacken, Schultertücher, Mützen...
Darf ich ein Foto machen?
- Ja, vielleicht mit den Kindern neben mir (Besucherinnen)
Ja. Bild geschossen.
...und im sich abwenden ein Danke und Tschüß!
Danke, ich wünsche Ihnen auch noch einen schönen Tag hätte ich sagen wollen, gedacht kam dann halt: Sie mich auch!
Zeit für meine Antworten war gerade soviel, wie der Leser benötigt, eine Frage zu lesen. Wow!
Freitag, 30. Oktober 2015
Wie die Zeit vergeht
... erschreckend...
aber es ist jede Menge passiert. Auch im Herbst habe ich noch ein bisschen gefärbt.
aber es ist jede Menge passiert. Auch im Herbst habe ich noch ein bisschen gefärbt.
Herbstlich rot gefärbte Blätter des Birnbaumes. Aber nein - es wollte dieses Jahr kein einziges Blatt grün färben.
Überfärbt wurde ein Strang einer "fahlen" Dahlienfärbung.
Die Färbekraft der Birne ist enorm. Ob das mit den gesammelten Blätter der Aronia auch funktioniert?
Ich bezweifle es, da die Birnblätter schon beim Einweichen Farbe abgegeben haben.... Mal sehen was das Erhitzen bringen wird.
Donnerstag, 17. September 2015
Solarfärbung und der Versuch von
Eco-Print
Aber dazu mehr weiter unten.... Zuerst noch ein Gesamteindruck des Färbe-Urlaubs (hätte mehr sein können, aber es war einfach zu heiß .... bei Temperaturen jenseits der 35°C)
Solarfärbung
auf 5 Sockenwollen links und "normale" Färbung Birnbaumblätter auf 3
Merionstränge rechts in der unteren Reihe. Bei der Solarfärbung haben
mitgespielt: Schilf, Zwiebelschalen, Ringelblumen, Tagetes, rote
Geranien, rote Stockrose, blauer Hibiskus (Garteneibisch), Ampfersamen
braun, Dahlien, Salbei, Essigbaumblüte und -blätter, Färberkamille, Gundermann und Flockenblume.
Zarte Farben ... haben auch ihren Reiz.
Darf ich nun vorstellen: Fräulein Eco-Print... im nassen Zustand...
Werde
ich wieder mal machen, aber irgendwie anders, wurde viel zu bunt und
nach dem Waschen und Trocknen (und verblassen) war der Zauber aber nicht mehr da...
irgendwie düster und überhaupt - Gut Ding will Übung haben.
Das
Blau der Kornblumen vom Mädchenaugen-Feld hat wirklich "reingehauen"
und das muss Frau - bei Gelegenheit - auch mal auf Wolle ausprobieren.
Dienstag, 15. September 2015
Pfeilraupe
Am Samstag fertiggestellt
Die Anleitung von Alpi's Farbenrausch ist gut verständlich geschrieben und schön bebildert und mit ausgearbeiteten Vorlagen versehen - hat bestimmt eine Menge Arbeit gemacht.... puhhh - vielen lieben Dank dafür!
Was mir auffiel, bis zur Hälfte war die Sache flott gestrickt. Aber.... die 2. Hälfte hat sich ja sowas von gezogen ... zeit-gefühls-technisch.... verstehe wer wolle, war doch genausoviel zu stricken.... komisch!
Verwendet habe ich dazu einfädiges Flammgarn aus Merino, handversponnen, handgefärbt (Krapp und Blauholz). Merino war vielleicht nicht ganz die richtige Wahl? Was "glattes, glänzendes" wäre vielleicht schöner im Fall?
Das Bild zeigt ein noch nicht gebadetes Tuch.... Außerdem fällt mir seit geraumer Zeit auf, dass Blogger die Bilder unscharf zeigt und ich kann keine hochkantfotografierten Bilder mehr verwenden, weil Blogger sie nur noch liegend darbietet.... Was kann frau da nur tun?
Freitag, 4. September 2015
Schilffärbung
Es sind diese 2 bis 3 Wochen im Jahr, in denen es blühendes Schilf gibt und nur zu dieser Zeit kann grüne Farbe auf Wolle und Stoff "geerntet" werden . Mit getrocknetem Schilf gelang mir bisher "nur" gelb.
Ich färbe Wolle im kleinen Rahmen, das heißt eigentlich immer nur 100 g je Zug, manchmal 200 g. Gebeizt wird schon seit Jahren nur noch mit AL-Kaltbeize.
Meine Färberezeptur für Schilf stammt aus Dorothea Fischer's Buch. Eigentlich habe ich mich immer streng daran gehalten. Bis zu dem einen Tag....
Vor ein paar Jahren überlegte ich mir doch einfach gleich zum Auskochen einen Strang Wolle einzulegen. Gedacht, getan, Ergebnis nach weniger als der vorgeschriebene Auskochzeit begeisterte mich: Ein Dunkelgrün - fast so dunkel wie wie ein sonnenbeschienener Fichtenwald von weitem betrachtet. Leider habe ich diese Wolle nicht mehr, Foto existiert auch keines.... hach.
Natürlich wurde sofort ein weiterer Strang eingelegt, dabei kam ein ebenfalls dunkleres grün, jedoch nicht so dunkel wie zuvor, dabei heraus.
Der nächste Strang Wolle (also der 3.) entsprang dem Topf so, wie wir es gewohnt sind vom Schilf. Der 4. Strang entsprechend heller....
Dieses Jahr habe ich mich wieder nicht an die Zeiten gehalten. Gefärbt habe ich zuerst mit 400 g frischer Färbedroge auf 100 g Wolle, 3 Züge (wobei in diesem Jahr beim "Auskochzug" kein richtiges dunkelgrün erreicht wurde). Der über Nacht in die schon auskühlende Flotte eingelegte Strang, der dann erst am nächsten Tag beim wieder aufheizen entnommen wurde, zeigte am Ende die aller hellste Grünfärbung.
Der 1. und 3. Strang von links in der oberen Reihe sind die "dunkelsten" und rechts sieht
Kurz entschlossen habe ich wieder frisches Schilf geerntet, diesmal für 200 g Wolle und in das alte Wasser eingelegt. Auch diesmal während des Auskochens (100 g Wolle) kein richtiges dunkelgrün erhalten (liegt wohl doch am Jahrgang - zu heiß, der Wassergraben an dem das Schilf wächst war auch ausgetrocknet?). Beim nächsten Zug dieser "verlängerten" Flotte habe ich dann 200g Wolle eingelegt und im nächsten Zug nur ca. 100 g Wollflöcken, dann wieder 100 g Alpaka und dann wieder 200 g Wolle usw.
Bevor nun der nächste Strang mehr ins Gelb ging, habe ich noch einmal 400 g Schilf geholt und wieder die alte Flotte mit neuem Färbematerial bestückt (je zu 100 g). Da der Färbeprozess ein paar Tage unterbrochen war, hatte die Flotte im Topf eine "Schicht" bekommen (es war eine leichte Haut), welche auch bei der milchsauren Gärung auftreten kann). Nach dem Umrühren ergaben sich grüne Flocken die dann nach dem Aufkochen wieder gänzlich verschwanden. Es war absolut kein Schimmel.
So ging die alte Flotte nun in die 3. Färbeaktion und sowohl auf Alpakagarn als auch auf danach eingelegtes Merinogarn ergab es diesmal ganz andere grüne Farbnuancen.
Oben im Korb liegen 3 Stränge Alpaka - rechts der gelbe ist kalt gefärbt, im letzten Zug (in echt sind die Gelbtöne aller Stränge einen Deut gelber)
Oben im Korb liegen 3 Stränge Alpaka - rechts der gelbe ist kalt gefärbt, im letzten Zug (in echt sind die Gelbtöne aller Stränge einen Deut gelber)
Alles in allem bin ich höchst erfreut über jeden einzelnen Strang. Diese Färbeart ist gänzlich unkonventionell und überhaupt nicht dazu geeignet möglichst jedes Mal die gleichen Farbnuancen zu erzielen, aber es ist meine Möglichkeit beim Färben eine Farbe immer wieder neu kennen zu lernen.
Samstag, 22. August 2015
Färben, Spinnen, Radeln, Umräumen....
Freundinnen besuchen, Schnitte für Kleider machen, kreative Hemdenverwertung, ernten und bevorraten und so weiter und so fort....
Färben:
Schilf - leider habe ich nicht die ganze Farbpalette erhalten - dunkelgrün war heuer nicht drin (schulden wir das der Hitze?)
... und Wollkügelchen mussten endlich mal gefärbt werden....
Birnbaumblätter - "DIE" Überraschung heuer: Habe ich von den roten Blättern doch immer ein schönes, stilles grün erhalten, so ergab es heuer sonnenblumengelb *total schön* (zumindes im jetzt noch nassen Zustand).
Ich glaube es liegt daran, dass der Baum heuer zu früh in den Herbst geschickt wurde (die Hitze, wieder mal....) und die Blätter nur vereinzelt herunterfielen und fallen. Da Birnblätter schon ein paar Stunden später ihre rote Farbe in braun ändern, probierte ich die "Walnuss-Sammeltechnik" aus und trug täglich mehrmals die Blätter zusammen und gab sie in einen Eimer mit Wasser "zur Aufbewahrung" bis genügend Blätter zum Färben gesammelt waren - das ging nun schon eine Woche so und das Wasser hat wohl schon einen gewissen Grad der Reife angenommen... Ob ich gleich die Wolle hätte mit in das Wasser legen sollen?
Solarfärbung - diese ging noch eine zweite Runde ins Glas, da ich einfach zu geizig mit den Zwiebelschalen war (nun ja ich wollte einfach kein braun erhalten) - egal hab nochmal gegeizt und eine paar Stellen der Stränge mit Zwiebelschale bestückt und nun hoffe ich auf nicht zu braun...
ECO-Print - dämpft gerade; Für mein "erstes Mal" habe ich mir dazu ein ur-ur-altes Unterkleid aus Baumwolle ausgesucht, mit AL-Kaltbeize vorbereitet. Nun wollen wir mal sehen, ob die Baumwolle willig war diese in einer Woche anzunehmen. Eine angesähten Wiese mit Mädchenaugen soweit das Mädchenauge blicken kann
wurde heute um ein paar Blüten erleichtert.... Mädchenauge, Gauklerblume, Kornblume, Malve, Zinien und mir noch ein paar unbekannter Schönheiten. Aus dem Garten kamen noch Ringelblume, Birnbaumblatt und Stinkerle (Tagetes) dazu und etwas Schilf. Nun hoffe ich auf ein haltbares Ergebnis!
wurde heute um ein paar Blüten erleichtert.... Mädchenauge, Gauklerblume, Kornblume, Malve, Zinien und mir noch ein paar unbekannter Schönheiten. Aus dem Garten kamen noch Ringelblume, Birnbaumblatt und Stinkerle (Tagetes) dazu und etwas Schilf. Nun hoffe ich auf ein haltbares Ergebnis!
Erntesegen:
Gurken - die Schlangengurken machen sich rar, dafür regnet es Bauerngurken (auch als Brotzeitgurke oder Kastengurke bekannt) als Salat (schöööön knackig) und als "Saure Gurke" in 2 Variationen für den Winter: Einmal mit Chilie und Essig und einmal milchgesäuert mit Knoblauch und Dill... löcker! Ebenso wie Zucchino geschmort mit Hack und Feta...
Tomaten - 632 und 672 GRAMM wogen die beiden größten Herztomaten (Uraltsamen von der Ferme de Sainte Marthe) und sehr gut, da schön von innen gereift, haben sie geschmeckt. Samen von der größeren ist irgendwie in die Samenkiste geraten... tztztssss. Alles was zu reif und nicht selbst gesessen oder verschenkt wird, wandert in den Zaubertopf und wird - simsalabim - zu köstlichem Sugo, mit oder ohne weiteren Aromen, verwandelt.
Kohlrabi, Salat und Rote Rüben nach Gusto (also nur ein Naschbeet) sowie das Grün von Sellerie (die Knollen sind klein... naja geben wir ihnen noch ein paar Wochen).
Stangenbohnen - jeden Tag eine gute Handvoll ergeben nach 5 Tagen eine Riesenportion für uns alle, am liebsten mit Mamaliga (eine Art Polenta) Saurer Sahne und Knoblauch-Wasser.... Kindheitsgeschmäcker mmmmhhhhhh....
Im Sozialkaufkauf vorbauschauen und mal gucken gehen und WAS finden? Ja genau - die Tassen zu meinem alten Bauernservice von der Großmutter meines Vaters. Ob mich das freut?
Beim Freundinnenbesuch nach Oberbayern gefahren und zwischen ratschen, Kaffee trinken und Omelett mit Marmelade essen
und ratschen auch noch 2 Schnitte "ausbaldowert". Am nächsten Tag dann in der örtlichen Kleidertruhe für eines der beiden luftigen Varianten eines sommerlichen "Drüber für daheim" die entsprechenden Stoffe in Form von Herrenhemden gefunden, gewaschen und .... dann waren sie wieder da, die Wärme und die Sonne und überhaupt.... Gut Ding will Weile haben.
und ratschen auch noch 2 Schnitte "ausbaldowert". Am nächsten Tag dann in der örtlichen Kleidertruhe für eines der beiden luftigen Varianten eines sommerlichen "Drüber für daheim" die entsprechenden Stoffe in Form von Herrenhemden gefunden, gewaschen und .... dann waren sie wieder da, die Wärme und die Sonne und überhaupt.... Gut Ding will Weile haben.
Der andere Freundinnenbesuch führte mich ins Oberland des Ostallgäus ... demnächst mehr.
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Wat mut dat mut!
Dienstag, 21. Juli 2015
Sommerpause .... schaut zumindest danach aus
Warum musste es am Siebenschläfertag nur so gutes Wetter haben?
"Meine" Temperaturen sind Vorfrühling / Frühling ... die 2 - 3 Monate danach sind eindeutig nicht mein Ding....
Zwischenzeitlich haben wir das Frundsbergfest bei fast 40°C hinter uns gebracht - spinnender Weise - in unserer Spinnstube....
Nächstes Wochenende nochmal Mittelalter.... das Marktrechtfest zu Angelberg...
Und dann bald Urlaub... hoffentlich färben... z.B. Eco-Print ... schon seit Jahren lese ich mit.... u.a. hier bei Anke.... wieder mal ganz toll beschrieben....
Gurken und Bohnen wachsen wie blöd - klar werden auch regelmäßig gegossen. Die Tomaten werden auch schon ganz dick, allein die Röte fehlt... kommt schon noch!
Wie freue ich mich meine Lethargie der Sommertemperaturen zu überwinden ....
"Meine" Temperaturen sind Vorfrühling / Frühling ... die 2 - 3 Monate danach sind eindeutig nicht mein Ding....
Zwischenzeitlich haben wir das Frundsbergfest bei fast 40°C hinter uns gebracht - spinnender Weise - in unserer Spinnstube....
Nächstes Wochenende nochmal Mittelalter.... das Marktrechtfest zu Angelberg...
Und dann bald Urlaub... hoffentlich färben... z.B. Eco-Print ... schon seit Jahren lese ich mit.... u.a. hier bei Anke.... wieder mal ganz toll beschrieben....
Gurken und Bohnen wachsen wie blöd - klar werden auch regelmäßig gegossen. Die Tomaten werden auch schon ganz dick, allein die Röte fehlt... kommt schon noch!
Wie freue ich mich meine Lethargie der Sommertemperaturen zu überwinden ....
Sonntag, 14. Juni 2015
Viel heiß....
.... bedeutet: Gieß-Marathon am Abend quer durch den Garten, am Morgen die abgespeckte Form
.... bedeutet: Nur nicht zu viel bewegen, ansonsten viel schwitz
.... bedeutet: Zum Essen gibt es Salate, Milchprodukte und Obst
.... bedeutet: Wolle waschen; diese 3 Tage einweichen, abends dann die Jauche den Tomaten, Gurken und Beeren kredenzen; die Wolle nach dem Wasserwechsel wieder ein bis zwei Tage stehen lassen und auch diese Jauche dem Gemüse verfüttern; den 3. Wasserwechsel auch den Beeten verabreichen und die Wolle das erste Mal schleudern, dann mit Neutralreiniger wieder über Nacht einwässern und die Lauge am folgenden Morgen abgießen und die Wolle schleudern, 2 Spülgänge (letzter mit Essigessenz) jeweils mit einer Runde in der Schleuder und die Wolle wäscht sich tatsächlich wie von alleine....
.... bedeutet: Ein bisschen Färben mit alter, getrockneter Dahlie....
Das wars aber auch schon.... ansonsten zu viel schwitz!
.... bedeutet: Nur nicht zu viel bewegen, ansonsten viel schwitz
.... bedeutet: Zum Essen gibt es Salate, Milchprodukte und Obst
.... bedeutet: Wolle waschen; diese 3 Tage einweichen, abends dann die Jauche den Tomaten, Gurken und Beeren kredenzen; die Wolle nach dem Wasserwechsel wieder ein bis zwei Tage stehen lassen und auch diese Jauche dem Gemüse verfüttern; den 3. Wasserwechsel auch den Beeten verabreichen und die Wolle das erste Mal schleudern, dann mit Neutralreiniger wieder über Nacht einwässern und die Lauge am folgenden Morgen abgießen und die Wolle schleudern, 2 Spülgänge (letzter mit Essigessenz) jeweils mit einer Runde in der Schleuder und die Wolle wäscht sich tatsächlich wie von alleine....
.... bedeutet: Ein bisschen Färben mit alter, getrockneter Dahlie....
Das wars aber auch schon.... ansonsten zu viel schwitz!
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